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<pre>Nach der 0:1-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf befindet sich der Aufsteiger bereits jetzt voll im Abstiegskampf und steht vor dem Duell gegen Eintracht Braunschweig unter Druck.  <p> Nach zwischenzeitlich soliden Leistungen in der laufenden Spielzeit ist der VfL Bochum längst wieder im Tabellenkeller angekommen. Mit 17 Zählern hält sich der ehemalige Bundesligist vor der aktuellen Runde nur mit Mühe auf dem 15. Tabellenplatz und gehört in der derzeitigen Verfassung zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  <p>  Auf ein erstes Erfolgserlebnis sind nicht zuletzt auch die jeweils neuen Trainer angewiesen: Noch sind Rüdiger Rehm und Jens Keller schließlich den Nachweis schuldig geblieben, bei ihren aktuellen Arbeitgebern wirklich am richtigen Fleck gelandet zu sein. <p> Wie der Tabellenführer ausgerechnet in der heißen Saisonphase gleich drei Niederlagen in Folge kassieren konnte, dürfte schließlich selbst Aufstiegsexperte Funkel ein Rätsel sein. <p>  Nach den Niederlagen von Holstein Kiel und Fortuna Düsseldorf hätte der FC Nürnberg am vergangenen Spieltag mit einem Sieg gegen den FC St. Pauli einen Big Point im Aufstiegskampf einfahren können.  </pre>


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<pre>Beim Gründungsmitglied der Bundesliga dürfte sich stattdessen ein klassisches Spitzenspiel entwickeln, in dem aus der übergroßen Vorsicht beider Parteien ein torarmes Ergebnis resultiert — bei den Über-/Unter-Wetten könnte sich deshalb ein Tipp auf eine Torsumme von maximal zwei Treffern als lohnenswert erweisen.  <p> Aufgrund der schwankenden Leistungen der Konkurrenten führt dies aktuell in der Gesamttabelle allerdings zum fünften Platz für die Arminia. Tatsächlich bundesligatauglich hat sich die Saibene-Truppe angesichts von bereits acht Saisonniederlagen allerdings nicht präsentiert.  <p>  Ungeachtet der schwachen Heimbilanz gehen wir daher davon aus, dass due 98er vor heimischer Kulisse noch einmal alle Kräfte mobilisieren werden, um einen echten Big-Point im Abstiegskampf einzufahren. <p> Gute Nachrichten erreichen Stefan Leitl indes aus der medizinischen Abteilung. für die Partie am Sonntag melden sich derzeit nämlich alle Ingolstadt-Spieler fit. <p>  In den Partien gegen die Aufstiegskandidaten aus Nürnberg, Düsseldorf und eben Berlin ergatterte der FCH sensationelle sieben Zähler und hat sich damit in der zweiten Hinrundenhälfte als Favoritenschreck etabliert.  </pre> 


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<pre> Nach den jüngsten Ergebnissen dürfte allerdings davon auszugehen sein, dass die Lauterer gegen den SV mit neuem Selbstvertrauen antreten werden.  <p> Nachdem der Jahn in sieben Zweitligaspielen in Folge nicht treffen konnte, gelangen ihm im letzten Auswärtsmatch in Nürnberg beachtliche drei Tore. Aber: Im eigenen Kasten schlug es gleich achtmal ein und damit so oft wie zuletzt im Jahr 1977 in einem Profispiel des SSV. Nach nur vier Punkten an den ersten zehn Spieltagen und insgesamt 30 Gegentoren zog der Klub die Reißleine und setzte Trainer Joe Enochs vor die Tür.  <p>  Vor heimischer Kulisse haben sich die Kieler bislang ohnehin aufstiegswürdig präsentiert. In den ersten 15 Heimspielen der Saison mussten die Störche nur eine Niederlage hinnehmen und befinden sich mit 28 Zählern auf dem dritten Platz der Heimtabelle. <p>  – für Sebastian Polter und seine Eisernen geht es derzeit vor allem darum, das Leistungsvermögen der vergangenen Wochen zu konservieren. <p>  Bei den Dresdenern ist die Erleichterung nach dem ungefährdeten 4:0-Sieg gegen Erzgebirge Aue groß.  </pre>


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<pre> In der Partie zwischen dem SV Sandhausen und dem FC Nürnberg steht fraglos der Auftritt der Nürnberger im Mittelpunkt.  <p> Bei Dynamo Dresden hält sich die Freude über die bisherige Saison hingegen in Grenzen. Mit nur drei Siegen in den ersten zwölf Liga-Partien bleibt der Ost-Klub derzeit hinter den Erwartungen zurück und gehört in der aktuellen Verfassung zum erweiterten Kreis der Abstiegskandidaten.   <p> Während anderswo unerwartete Abstiegsnöte bittere Realität werden oder sich Aufstiegshoffnungen bereits zu Mitte der Saison in Luft aufgelöst haben, zieht Jahn Regensburg im Tabellenmittelfeld gewissermaßen unbehelligt seine Kreise. <p>  Im Kampf gegen den Abstieg konnte der SV Darmstadt am vergangenen Spieltag einen ungemein wichtigen Dreier einfahren. Nach zuvor 12 sieglosen Spielen in Folge siegte das Team von Dirk Schuster beim FC St. Pauli mit 1:0 und hat damit den Absturz auf einen direkten Abstiegsplatz verhindert.  <p> Zuletzt trafen beide Teams in der Saison 2014/2015 aufeinander. Nach der 0:2-Hinrundenpleite verlor fürth auch in der Rückrunde mit 0:1.  </pre>


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<pre> Ob der HSV diese Serie gegen die Löwen weiter aufrechterhalten kann, wage ich zu bezweifeln. Von den letzten vier Auswärtspartien im Unterhaus konnte er jedenfalls keine gewinnen (3U, 1N). In drei der letzten vier Auswärtsspiele kassierten die Kicker aus dem Norden zwei Gegentore.  <p> Gegen Darmstadt können die Kleeblätter demnach mit gehörigem Selbstvertrauen in die Partie gehen.  <p>  In den Partien der Kölner fielen bislang im Schnitt 3,8 Treffer. In den Begegnungen des KSC waren es 3,2 Tore pro Spiel. Beide Klubs zeigten sich bislang sehr treffsicher und trafen selbst im Schnitt genau bzw. mindestens zweimal pro Match. Insofern erwarte ich ein torreiches direktes Duell. <p>  Während es nur beim 1:0 in Dresden zu einem vollen Dreier reichte, wurde die Heimbilanz gegen den HSV und Regensburg auf mittlerweile schon drei Unentschieden ausgebaut.  <p> In den vergangenen vier Partien konnte die Buric-Truppe schließlich nur zwei Treffer erzielen und weist mit einer Torbilanz von -9 die drittschlechteste Statistik aller aktuellen Zweitligisten auf.  </pre>


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